Schautafel II: Der Maharishi-Effekt–Wissenschaftliche Untersuchungen und Tagungsbeiträge

Posted on May 1st, 1999

Schautafel II: Der Maharishi-Effekt – Wissenschaftliche Untersuchungen und Tagungsbeiträge

Eine Alternative zu militärischer Gewalt und einer Angst erzeugenden Verteidigung: Zwanzig Jahre Erforschung des Maharishi-Effekts

 Nr. Referenz Untersuchungsablauf Ergebnisse
1 Abou Nader, T. M., Alexander, C. N., & Davis, J. L. (1984). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2623-2633). Fünf libanesische Dörfer in der Kriegsregion mit jeweils etwa 10 000 Einwohnern wurden über einen Zeitraum von Oktober 1978 bis März 1984 untersucht. Von ihnen erreichte ein Dorf, namens Basinka, im Juli 1982 en Schwellenwert von 1%TM-Ausübenden. Vierteljährliche statistische Daten zum Krieg wurden von der objektivsten Zeitung im Libanon bezogen. Die Unterschiede zwischen Basinka und den Kontroll-Dörfern erreichten eine Signifikanz von p<0,005. • Kriegsbeschuss nahm ab (p< 0,005).

• Die Zahl der Kriegsopfer sank (p<0,005).

• Rückgang von kriegsbedingtem Sachschäden an Eigentum trotz Zunahme der Intensität der Kampfhandlungen in der Region (p<0,005).

• Stopp von Gewalttätigkeiten in Basinka im Unterschied zu Kontrollstädten (p<0,00001).

2 Alexander, C. N., Abou Nader, T. M., Cavanaugh, K. L., Davies, J. L., Dillbeck, M. S., Kfoury, R. J., & Orme-Johnson, D. W. (1984). Collected Papers , (Vol. 4, pp. 2687-2714). TM-Sidhi-Gruppen versammelte sich 1984 dreimal für 2 Wochen in den USA, im Libanon und in Jugoslawien – jede von ihnen in der prognostizierten Grössenordnung zur Erzeugung eines Effekts auf die Ereignisse im Libanon. Nach den Ergebnissen aufwendiger Studien mit Zeitserieninterventions-Analyseverfahren erreichte jede der drei Versammlungen eine signifikante Wirkung mit- in der aufgeführten Reihenfolge – p<0,0038, p<0,000036 und p0,016. Die Signifikanz der Wirkung aller drei Versammlungen zusammen lag bei p<0,000046. • Bemerkenswerte Zunahme positiver Kundgaben von Staatsoberhäuptern und positiver Ereignisse im Libanon über einen Durchschnitt von 2,34 Punkten (auf einer Skala von +4 bis -4) über einem Basisniveau der Negativität von -0,82 (p<0,000046).

• Abnahme der Kriegstoten um 55 %, einen Durschnitt von 3,6 pro Tag (p<0,00036).

• Rückgang der Kriegsverletzungen um 38%.

• Wertsteigerung der Währung um 93 Cents pro Woche während der Versammlungen, aber Wertsenkung für die gesamte 6-Monats-Untersuchungsperiode um 0,13 Cents pro Woche (p<0,01).

3 Assimakis, P. D. (1989). Dissertation Abstracts International, 50(5), 2203B. Die Wirkung der MIU-TM-Sidhi-Gruppe auf gewaltsame Todesfälle, Unfallopfer und Zigarettenkonsum sowie auf die Häufigkeit von Streiktagen in den Jahren 1972 – 1986 wurde durch Zeitserien-Analyseverfahren ausgewertet. • Rückgang gewaltsamer Todesfälle aufgrund von Verkehrsunfällen, Totschlag, Mord und Selbstmord um 4,1 % (p<0,01).

• Abnahme von Todesfällen aufgrund von Unfällen um 5,1 % (p<0,005).

• Rückgang des Zigarettenkonsums um 10,1 % (p<0,001).

• Abnahme von Streiktagen (Verlust von Arbeits-tagen aufgrund von Streiks) um 18,8 % (p<0,001).

4 Assimakis, P. D. & Dillbeck, M. C. (1995). Psychological Reports, 76, 1171 – 1193. Die Wirkung der MIU-TM-Sidhi-Gruppe auf die Lebensqualität in Kanada wurde für die Jahre 1983 bis 1985 durch Zeitserienanalyse der wöchentlichen Daten (n=156 Wochen) ausgewertet. Für den Zeitraum von 78 Wochen aus der Gesamt-Untersuchungsperiode von 156 Wochen überschritt die MIU-Gruppe die Schwellenwertmarke. • Rückgang der Rate gewaltsamer Todesfälle (p<0,001).

• Verbesserung der Lebensqualität (p<0,0001).

• Der Einfluss der TM-Sidhi-Gruppe verlief nicht linear – eine Vergrösserung der Gruppe um 635 Personen erzeugte eine 4,1%-Verminderung gewaltsamer Todesfälle in Kanada.

5 Beresford, M. S., & Clements, G. (1983). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2616 – 2622). Der Gesamtaktienindex für Grossbritannien wurde für die Jahre 1982 – 1983 untersucht. Zeitserienanalyse wurde verwandt, um die Wirkung einer britischen TM-Sidhi-Gruppe auszuwerten. • Anstieg des Gesamtaktienindexes von Grossbritannien während Zeiträumen, in denen die Gruppe die Schwellenwertmarke überschritt, und kurz danach.
6 Borland, C., & Landrith, G. S. III. (1976). Collected Papers , (Vol. 1, pp. 639 – 648). Die Veränderung in der Kriminalitätsrate in 11 US-amerikanischen Städten mit einer Einwohnerzahl über 25.000 in den Jahren von 1972-1973 wurde mit Veränderungen in vergleichbaren Kontrollstädten verglichen, indem Daten vom FBI Uniform Crime Report für diese Jahre ausgewertet wurden. o Rückgang der Kriminalitätsrate um 16 %, verglichen mit den 11 gleichgearteten Kontrollstädten (p<0,001).

• Abnahme der Kriminalitätsrate innerhalb der Städte um 8,2 % im Vergleich zu den Vorjahren 1971-1972.

7 *Burgmans, W. H. P. M., Burgt, A. T. van der, Langenkamp, F. P. Th., & Verstegen, J. G. (1983). Collected Papers , (Vol. 4, pp. 2566 – 2582). ** Siehe auch: Sijben, W., (1983): Titel wie Burgmans et al., Dissertation, Collected Papers, Bd.4, A Taste of Utopia, Universität von Twente, Holland: Kriminalitäts- und Unfallsrate fiel, als eine TM-Sidhi-Gruppe in Holland während dreier getrennter Zeiträume in den Jahren 1971 – 1982 die Schwellenwertmarke überschritt. Eine Studie im Rückblick unter Verwendung von Zeitserienanalyse über die Entwicklung von Kriminalitäts- und Unfallrate in den Jahren 1971 bis 1981, die auf den monatlich veröffentlichten Zahlen des niederländischen Bundesamtes für Statistik beruhte, o Eine niederländische TM-Sidhi-Gruppe überschritt die geforderte Schwellenwertmarke dreimal in den Jahren 1971 bis 1981.

• Rückgang der Kriminalitätsrate jedesmal, wenn die TM-Sidhi-Gruppe die Marke übertraf (p<0,02).

• Abnahme der Unfallrate jedesmal, wenn die Gruppe die Marke überschritt

8 Cavanaugh, K. L. (1987). Proceeding of the American Statistical Association, Business and Economics Statistics Section (pp. 799 – 904). Monatliche Zahlen des “Misery-Indexes” (Elendsindex) von Okun (eine Zusammenfassung der Inflations- und Arbeitslosenraten) der USA und Kanadas wurden für die Jahre 1979 bis 1988 ausgewertet unter Verwendung der linearen Transferfunktionsmethode von Liu. Die Erhebungenergaben starke Einwände gegen die Null-Hypothese, dass der Maharishi-Effekt keinen Einfluss erzeugte. • Der Misery Index (Elendsindex) in den USA fiel um 39,9 %, als die MIU-Gruppe die Schwellenwertmarke überschritt (p<0,01).

• Der Miseryindex in Kanada fiel um 29,3 %, als die MIU-Gruppe über den Schwellenwert kam (p<=,00004).

9 Cavanaugh, K. L., & King, K. D. (1988). Proceedings of the American Statistical Association, Business and Economics Statistics Section (pp. 491 – 496). Der US-Misery-Index sowie die Entwicklung des Geldmarktes und der Rohstoffpreise wurden mittels einer linearen Transferfunktionsmethode ausgewertet. Alle drei, zusammengenommen, ergaben eine Signifikanz mit p<1,6 x 10-12 und zeigten so eine statistische bedeutende Wirkung der Gruppe auf die nationale Wirtschaft der USA an. • Im Zeitraum von 1979 bis 1988 verbesserten sich jedesmal dann, wenn die MIU-Gruppe die Schwellenwertmarke übertraf, die wirtschaft-lichen Trends in den USA.

• Der Miseryindex (Elendsindex) fiel um 36,1 % (p<8,7 x 10-7

• Signifikante Wachstumsrate der Geldmenge (p<0,00001).

• Rückgang der Wachstumsrate der Preise für Rohstoffe um 13 % (p<0,000026).

10 Cavanaugh, K. L., King, K. D., & Ertuna, C. (1989). Proceedings of the American Statistical Association, Business and Economics Statistics Section, (pp. 565 – 570). Okuns “Misery Index” (Elendsindex) wurde für die Jahre 1980 und 1988 in den USA mit Hilfe eines Multipler-Input-Transferfunktionsmodells ausgewertet als Anzeiger für Wachstum des Geldmarktes, Veränderung der Wachstumsrate der Rohstoffpreise und Veränderungsrate der industriellen Produktion. • Die Abnahme des US-Elendsindexes von seinem Höhepunkt im Jahre 1980 bis ind as Jahr 1988 hinein bewegte sich parallel zur Entwicklung des Maharishi-Effektes.

• Im Jahre 1988 war der Elendsindex um 40 % von seinem Höhepunkt im Jahre 1980 gesunken, wovon 31,1 % des Rückgangs der MIU-Gruppe zuzuschreiben waren (p<3,2 x 10-9).

• Nach dem Berechnungsmodell bewirkte jede zusätzliche Zahl von 100 Teilnehmern in einer TM-Sidhi-Gruppe jeweils einen weitere Abnahme der Inflation und Arbeitslosigkeit um 0,31 %.

 # Referenz Untersuchungsablauf Ergebnisse
11 Cavanaugh, K. L., King, K. D., & Titus, B. D. (1989). Proceedings of the Midwest Management Society (Chicago, IL: Midwest Management Society), 183 – 190. Die Wirkung des MIU-Gruppenprogramms der TM-Sidhis auf die beiden verschwisterten “miseries” (Elendserscheinungen) Inflation und Arbeitslosigkeit wurde unter Verwendung von Multipler-Input-Zeitserienanalyseverfahren für die Auswertung von US-Wirtschaftsdaten im Zeitraum 1979-1988 untersucht. Starke statistische Hinweise für eine Ursachen-Beziehung wurden vorgetragen. • Ein Wachstum in der Grösse der TM-Sidhi-Gruppe führte zu messbar verbesserten Wirtschaftsbedingungen.

• Inflation und Arbeitslosenrate fielen zusammen um 4,65 Punkte, etwa 40 % (p<0,01).

• Die Gruppenpraxis des TM-Sidhi-Programms hatte eine stärkere signifikante Wirkung auf Arbeitslosigkeit und Inflation als eine der anderen üblichen Erklärungen, Wachstum der Geldmenge oder angebotsorientierte Erschütterungen.

12 Cavanaugh, K. L., Orme-Johnson, D. W., & Gelderloos, P. (1984). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2715 – 2729). Der “Weltindex” von 1.100 Sicherheiten von 19 Ländern wurde durch Verwendung von Transferfunktionsanalyse ausgewertet, um eine diesbezügliche Wirkung einer Gruppe von 7.000 TM-Sidhi-Experten, die sich für die Dauer von drei Wochen versammelt hatte, zu überprüfen. Der Weltaktienindex wuchs in einem auf Jahresfrist umgerechneten Prozentsatz von 85%, während sich die Rate in dem Drei-Wochen-Zeitraum vor und nach der Versammlung bei -1% bewegte (p<0,005).
13 Davies, J. L. (1988). Dissertation Abstracts International, 49(8), 2381A. Eine Datenbank von Artikeln – bezogen auf die Ereignisse im Libanon – aus zahlreichen Medienquellen, die vom Libanesischen Informations- und Forschungszentrum in Washington, D.C., erstellt worden war, wurde verwandt, um im Zeitraum von 1983 bis 1985 die Wirkung von sieben grossen TM-Versammlungen , die in unterschiedlicher geographischer Distanz zum Libanon abgehalten wurden, auf die Vorgänge im Libanon auszuwerten. Eine Wirkungsanalyse nach Box-Jenkins ergab eine Gesamtsignifikanz von p<0,0001 für die TM-Intervention und von p<0,01 für jede individuelle Versammlung. • Zunahme der Kooperation zwischen Gegnern um 66% (p<4 x 10-7 ).

• Abnahme der Kriegsintensität um 48%
(p<3×10-9).

• Rückgang der Kriegstoten um 71%
(p<5 x 10-7).

• Abnahme der Kriegsverletzungen um 68%
(p<5×10-7).

14 Davies, J. L., & Alexander, C. N. (1983). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2549 – 2563). Eine TM-Sidhi-Gruppe mit 2.500 Teilnehmern versammelte sich 1979 für den Zeitraum von 6 Wochen in Massachusetts. Wie vor Beginn der Versammlung schon angekündigt wurde der Maharishi-Effekt mit Hilfe von T-tests untersucht. Dabei wurden auch die Trends im selben Monatszeitraum der vorangegangenen 8 Jahren in Massachusetts und den USA als Ganzem mit den neuen Daten verglichen. Zeitserienanalyse wurde auch für den ‘Standard & Poor’s Composite Index of stock prices‘ verwandt. • Rückgang der Rate der Verkehrstoten in den USA um 6,5 % (p<0,0001).

• Abnahme der Gewaltverbrechensrate in den USA um 3,5 % (p<0,02).

• Rückgang von Transporttodesopfern in den USA um 20,8% (p<0,05).

• Rückgang von Unfalltodesopfern um 4,0%.

• Anstieg des Standard & Poor’s Index um 5,0% (p<0,035) und des Dow Jones um 4,8%.

• Abnahme von Verkehrstoten in Massachusetts um 19% (p<0,05)

• Rückgang der Gewaltverbrechensrate in Massachusetts um 10% (p<0,00001).

• Abnahme von Flugzeugunglücken in Massachusetts um 83 % (p<0,001).

15 Davies, J. L., & Alexander, C. N. (1989). Der Libanonkrieg war in den Jahren 1983 bis 1985 einer der virulentesten und heftigsten Konfliktherde unter 60 weltweit. Für einen Zeitraum, der 11% des genannten Gesamtzeitraums ausmachte, trafen sich TM-Sidhi-Gruppen mit ausreichender Grösse für eine Wirkung auf die Kriegshandlungen an 7 getrennten Orten mit unterschiedlicher geographischer Distanz zum Kriegsschauplatz im Libanon. Die kombinierte statistische Signifikanz aller Indikatoren, zusammengenommen, lag bei p<9x 10-20 . • Abnahme der Heftigkeit der Kriegshandlungen um 48%, der Kriegstoten um 71% und Verletzungen um 68%, Zunahme der Kooperation um 66%.

• Wirkungen von Temperatur, Ferien, Feiertagen, der Möglichkeit, dass die Kurse erst aufgrund des Hören guter Nachrichten zustande kamen, existierender Trends im Libanon, der Medienberichterstattung, einer verfälschenden Selektion von Daten oder Untersuchungsperiode, Voreingenommenheit, zufälligen Koinzidenzien, Jahreszeitenzyklen und direkten Wechselwirkungen zwischen Kurs und Nation konnten alle in der Studie ausgeschlossen werden.

16 Dillbeck M. C. (1978). Dillbeck hat ein statistisches Verfahren für die Analyse von Kriminalitätsraten geschaffen und dieses auf 108 US-amerikanische Städte angewandt. Weiterhin konzentrierte er sich dann auf den Bezirk von Kansas City, in dem 4 von 23 Metropolen den Schwellenwert von 1% TM-Ausübenden während der Jahre 1971 bis 1975 erreichten. Lineare Regressionsanalyse wurde verwandt, um Kriminalitätstrends für die unmittelbare Zukunft – basierend auf frühere Entwicklungen und Daten – vorherzusagen und um die 1-Prozent-Städte mit den übrigen Städten zu vergleichen. • Rückgang der Kriminalitätsrate um 17,3 % in den Städten, die 1 % TM-Praktizierende erreichten, wohingegen die Kriminalität in den übrigen (Kontroll-)Städten um 12,8 % zunahm (p<0,001).

• Die Kriminalitätsrate blieb in den folgenden Jahren um 14,5 % niedriger in den 1 Prozentstädten, während die in den verbleibenden (Kontroll-) Städten um 11,6 % zunahm (p<0,001).

17 Dillbeck, M. C. (1988). (abstract) Journal of the Iowa Academy of Science, 95(1), A56. Die Transferfunktionsanalyse nach Box-Jenkins wurde zur Auswertung der Wirkung auf die wöchentlichen Trends gewaltsamer Todesfälle durch Totschlag / Mord, Selbstmord und Verkehrsunfälle für den Zeitraum 1982 bis 1985 genutzt. • Gewaltsame Todesfälle aufgrund von Totschlag (Mord, Selbstmord und Verkehrsunfällen) nahmen in den Jahren 1982-1985 jedesmal dann ab, wenn die Gruppengrösse der MIU für den Maharishi-Effekt den dafür erforderlichen Schwellenwert überschritt.
18 Dillbeck, M. C. (1990). Social Indicators Research, 22, 399 – 418. Die autoregressive, integrierte Analyse sich verändernder Durchschnittswerte (‘Box-Jenkins autoregressive integrated moving averages analysis’) und die Transferfunktionsanalyse – beide nach Box-Jenkins – wurden verwandt, um die Wirkung der MIU-TM-Sidhi-Gruppe auf die wöchentliche US-amerikanische Rate gewaltsamer Todesfälle aufgrund von Verkehrsunfällen, Mord/Totschlag und Selbstmord über den Zeitraum von 1979 bis 1985 auszuwerten. • Todesfälle durch Gewalt nahmen um 5,5% auf grund des Einflusses der TM-Sidhi-Gruppe ab. In diesem Sinne gingen 63% der gesamten Abnahme der Todesfälle durch Gewalt auf das Konto der TM-Sidhi-Gruppenpraxis (p<.0001).

• Dieses Berechnungsmodell zeigt, dass jeder zusätzliche Teilnehmer der nationalen TM-Sidhi-Gruppe jährlich insgesamt 3,8 Menschenleben gerettet hatte, die ansonsten einen gealtsamen Tod gefunden hätten.

19 Dillbeck, M. C., Banus, C. B., Polanzi, C., & Landrith III, G. S. (1988). The Journal of Mind and Behavior, 9(4), 457 – 485. Studie 1: 16o nach dem Zufallsprinzip ausgewählte US-amerikanische Städte in 4 verschiedenen Grössenkategorien, die 26% der US-amerikanischen Stadtbevölkerung umfassten, wurden hinsichtlich der Wirkung der TM-Teilnahme während der Jahre 1967-1978 auf die FBI Kriminalitätsstatitistik untersucht, indem “cross-lagged panel analysis” verwandt wurde, um einen Ursachenbezug zu ermitteln. Im Jahre 1976 hatte die Teilnahme in diesen Städten 0,45% erreicht.

Studie 2: 80 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte grosse metropolitanische Regionen (“standard metropolitan areas”), die 47% der US-Einwohner von Metropolen umfassten, wurden mit Verfahren der Multiplen Regressionsanalyse studiert. Im Jahre 1976 hatte die TM-Teilnahme in diesen metropolitanischen Regionen 0,33 erreicht.

Studie 3: Zeitserienanalyseverfahren wurden verwandt, um die Wirkung einer TM-Sidhi-Gruppe auf die wöchentlichen Gesamtzahlen der Gewaltverbrechen im Bundesstaat Dakota (D.C.) über einen Zeitraum vom Oktober 1981 bis Oktober 1983 auszuwerten.

• Die ursächliche Rolle der TM-Teilnahme hinsichtlich des Rückgangs in Entwicklungen der Kriminalitätsraten konnte mit einer hochrangigen Verlässlichkeit in einer Studie von 16o nach dem Zufallsprinzip ausgewählten US-amerikanischen Städten (p<0,01 für die Hälfte der Jahre, p<0,05 für die verbleibenden Jahre) festgestellt werden.

• Ebenfalls konnte eine ursächliche Rolle der TM-Teilnahme für die Entwicklung der Kriminalitätsrate mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in einer Studie von 80 nach dem Zufallsprinzip selektierten grossen Metropolitan-Regionen (p<0,01 für jedes Jahr ab 1972) nachgewiesen werden.

• Rückgang der Gewaltkriminalität um 0,295 Ereignisse pro TM-Sidhi-Teilnehmer bzw. ein Gesamtrückgang von 2.929 Gewaltverbrechen über die zwei jahre, wobei die Grösse der TM-Sidhi-Gruppe durchschnittlich 321 Personen umfasste (p<0,001).

• Die Analyse legt nahe, dass 76,6 % des Rückgangs an Gewaltverbrechen in D.C. inden Jahren 1981-1983 auf die Wirkung der TM-Sidhi-Gruppe zurückzuführen war.

20 Dillbeck, M. C., Cavanaugh, K. L., & Berg, W. P. (1983). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2583 – 2588). 3.000 TM-Sidhi-Experten versammelten sich in Neu Delhi, Indien, im November 1980. Die Gruppengrösse nahm in den folgenden Monaten bis März 1981 ab, als die Schwellenwertmarke nicht mehr erreicht wurde. Zeitserienanalyse wurde eingesetzt, um unter Verwendung täglicher Kriminalitätsdaten die Intervention zu untersuchen. • Rückgang der Kriminalität um 11 %, verglichen mit vorhergehenden Trends (p<0,0001).
 # Referenz Untersuchungsablauf Ergebnisse
21 Dillbeck, M. C., Cavanaugh, K. L., Glenn, T., Orme-Johnson, D. W., & Mittlefehldt, V. (1987). Journal of Mind and Behavior, 8(1), 67 – 104. Zeitserienanalyse wurde genutzt, um die Wirkung von fünf gesonderten Interventionen (Versammlungen) auf der Grundlage des Maharishi-Effekts auf die Kriminalitätsentwicklung auszuwerten. In Neu Delhi ging die Kriminalitätsrate zurück. In Puerto Rico war die Wirkung einer Gruppe von 185 Teilnehmern signifikant. In den Philippinen nahm die Kriminalität ab und die allgemeine Lebensqualität zu. Im amerikanischen Bundesstaat Rhode Island nahm die Lebensqualität während der Versuchsperiode zu und fuhr fort sich zu verbessern, als viele der Einwohner mit der TM-Praxis begannen. • Rrückgang der Kriminalitätsrate in Delhi, Indien, um 11% (p<0,0001).

• signifikante Abnahme der Kriminalität in Puerto Rico, als dort eine Gruppe entstand und Anstieg der Kriminalitätsrate nach deren Abreise (p<0,025).

• Rückgang der Kriminalitätsrate um 12 % in den Philippinen (p<0,005)

• Anstieg der Lebensqualität in den Philippinen (p<0,025)

• Verbesserung der Lebensqualität auch in Rhode-Island (p<0,01)

• Lebensqualität in Rhode Island hielt sich auf höherem Niveau in der auf die Intervention folgenden Zeit (p<0,01)

22 Dillbeck, M. C., Foss, A. P. O. Zimmermann, W. J. (1993). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2521 – 2531). 300 TM-Sidhi-Experten gingen im Zeitraum vom 12. Juni zum 12. September 1978 nach Rhode Island. Indem Delaware, ein ähnlicher Bundesstaat, zur Kontrolluntersuchung genommen wurde, wurden jeweils in einer Zeitserienanalyse der monatlichen Daten von 1974 bis 1980 die Kriminalitätsrate, die Unfalltotenrate durch Kraftverkehr die Rate der Verkehrsunfälle durch Kraftfahrzeuge, die allgemeine Sterberate, der Bierkonsum, der Zigarettenkonsum, die Arbeitslosen-rate und die Luftverschmutzung ausgewertet, um die Wirkung des Maharishi-Effekts zu ermitteln. • Die Lebensqualität – wie durch ein Lebensqualitätsindex bestimmt, der die Kriminalitätsrate, die Verkehrstotenrate und die Unfallrate durch Kraftfahrzeuge, die Sterberate, den Bier- und den Zigarettenkonsum, die Arbeitslosenrate und die Umweltverschseuchung umfasste – verbesserte sich signifikant – und zwar während )p<0,01) und auch im Folgezeitraum nach (p<0,005) der Intervention.
23 Dillbeck, M. C., Landrith III, G. S., & Orme-Johnson, D. W. (1981). Journal of Crime and Justice, 4, 25 – 45. Die Autoren verglichen alle 24 US-amerikanischen Städte, die im Jahre 1972 1 % TM-Ausübender hatten, mit 24 Kontrollstädten, die ihnen wegen der gleichen Bevölkerungsstruktur, der Collegebesucher und ähnlicher Geographie zugeordnet wurden. Die Kriminalitätsraten der Jahre 1967 bis 1971 dienten als Daten der Kontrollperiode, die der Jahre 1972 bis 1977 als Daten des Untersuchungszeitraum. 10 demographische Faktoren wurden in die bivariante Analyse der Kovarianz des Abwärtskurve der Kriminalitätsrate und des unvermittelten Rückgangs der Kriminalitätsrate im Jahre 1973 miteinbezogen. • Fall der Kriminalitätsrate um 14 % in den Maharishi-Effekt-Städten, verglichen mit den Kontrollstädten (p<0,01)

• In den nachfolgenden fünf Jahren verblieben die Kriminalitätstrends in den 1%-Städte auf einem durchschnittnlich um 3,8 % niedrigeren als dem vorhergesagten Niveau

24 Dillbeck, M. S., Landrith III, G. S., Polanzi, C., & Baker, S. R. (1982). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2515 – 2520). Um eine ursächliche Verbindung zwischen der TM-Partizipation und dem Rückgang der Kriminalitätsraten in zwei verschiedenen Studien zu übeprüfen, wurde das Verfahren der kreuzvalidierten Panel-Korrelation angewandt. In der einen Studie handelte es sich um 160 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Städte , in der zweiten um 80 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte metropolitanische Regionen, die über 47 % der in US-Metropolen lebenden Einwohner mit einschloss. Die Studien kontrollierten bei der statistischen Auswertung die Beeinflussung der Ergebnisse durch andere, nicht im Zusammenhang mit der Untersuchungshypothese stehende Variablen und verwandten lineare Regressionsverfahren zur Vorhersage der Kriminalitätsentwicklung aus den zugrunde gelegten Daten der Kriminalitätsraten der Jahren 1964 bis 1971. Belege für eine Ursächlichkeit der TM-Ausübung für die Veränderung der Kriminalitätsraten für die 160 Städte auf einer Jahr-zu-Jahr-Basis übertrafen p<0,05 in drei und p<0,01 in 3 von insgesamt 7 Jahren Untersuchungszeitraum. In den 80 metropolitanischen Regionen übetrafen sie p<0,01 für alle 7 Jahre. • Während der Jahre 1972-1978 lagen die Kriminalitätstrends in den gesamten Vereinigten Staaten durchschnittlich um 18 % unter den mit hilfe konservativer Methoden vorhergesagten Werten, was auf die TM-Ausübung zurückgeführt werden kann.
25 Dillbeck, M. C., Larimore, W. E., & Wallace, R. K. (1984). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2589 – 2599). Die MIU-TM-Sidhi-Gruppe lag im Jahre 1982 17mal über der für die USA benötigten Schwellenwertmarke von 1.520 Teilnehmern. Unterbrochene Zeitserienanalyse wurde verwandt, um die Gruppenwirkung auf US-amerikanische Verkehrsunfälle zu ermitteln. Auf der Ebene von 1.520 Teilnehmern wurde eine Signifikanz bei p<0,014 festgestellt. Bei noch höheren Teilnahmewerten (1.600 T., die 10 mal erreicht wurden) lag die Signifikanz bei p<0,005. • Die Zahl der Verkehrstoten fiel für die gesamten USA um 2,8 pro Tag, wenn die MIU-TM-Sidhi-Gruppe den Schwellenwert überschritt (p<0,014).

• Die Zahl der Verkehrstoten in den USA nahm um 7,5 pro Tag an einem Tag ab, als 100 weitere Teilnehmer sich zu einer Gruppengrösse, die leicht hinter 1.520 Teilnehmern zurückblieb, addierten.

26 Dillbeck, M. C., Mittlefehldt, V., Lukenbach, A. P., Childress, D., Royer, A., Westsmith, L., & Orme-Johnson, D. W. (1984). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2678 – 2686). Eine TM-Sidhi-Gruppe erreichte den prognostizierten Schwellenwert von 185 Teiln. für Puerto Rico während April, Mai und Juni 1984. Für die Kategorie 1 der Kapitalverbrechen wurden die Kriminalitätsdaten der Jahre 1969-1984 unter Verwendung von Zeitserieninterventions-analyse ausgewertet, um die Wirkung der Gruppe zu überprüfen. • Rückgang der Kriminalität in Puerto Rico um im Durchschnitt 649 Verbrechen pro Monat unter die vorhergesagten Werte, als die Schwellenwertmarke für die TM-Sidhi-Gruppe übertroffen wurde (p<0,025).

• Die Kriminalität blieb unter den vorhergesagten Werten für 4 weitere Monate nach Beendigung der Versammlung – übereinstimmend mit dem bereits für die grosse US-amerikanische Versammlung im Jahre 1984 vorhergesagten Effekt (p<0,025).

27 Dillbeck, M.C., & Rainforth, M.V. (1996). Proceedings of the American Statistical Association, Social Statistics Section, (pp. 38 – 43). Studie 1: Für die Anwendung in Lius und Hansssens linearer Transferfunktion wurde zunächst ein verhaltensbezogener Index – basierend auf monatlichen Daten der Jahre 1970 bis 1986 über US-amerikanische Todesfälle im Kraftverkehr, Selbstmorde, Totschläge und Morde, Todesfälle durch Unfälle, meldepflichtige Krankheiten, Alkohol-und Zigarettenkonsum errechnet und als abhängige Variable eingestuft und analysiert, während die Teilnahme am TM-Sidhi-Programm (siehe hier die tägliche Anzahl der Teilnehmer) als unabhängige Variable gewertet wurde.

2. Studie: Die Datensammlung und -Analyse von Studie 1 wurde hier noch einmal für Kanada durchgeführt.

• Eine signifikante Wirkung, 36,1 %, des Schwellenwertes der unabhängigen Variable (Quadratwurzel aus 1 % der US-Bevölkerung) auf die verhaltensbezogene Lebensqualität in den USA konnte festgestellt werden.

• Eine ähnliche statistisch signifikante Wirkung, 31,6 %, konnte bei der Wiederholung des Versuchsentwurfs für Kanada ermittelt werden.

28 Gelderloos, P., Cavanaugh, K. L., & Davies, J. L. (1990). Proceedings of the American Statistical Association, Social Statistics Section, 1990, pp. 297 – 302. Simultane Transferfunktionsmodelle wurden verwandt, um die Us-Sowjet-Beziehungen in den Jahren 1979-1986 zu untersuchen. Eine Inhaltsanalyse von Artikeln des Zürichprojektes wurde durchgeführt unter Verwendung der Kodierungsregeln von Azar. Die Analyse erbrachte p<0,00001 für eine positive Wirkung des Programms der Transzendentalen Meditation und der TM-Sidhis auf die US-Sowjet-Beziehungen. Sowohl monatliche als auch wöchentliche Daten wurden ausgewertet – mit vergleichbarem Ergebnis. • Die US-Aktionen gegenüber der UdSSR verbesserten sich mit einer Verzögerung von drei Monate, nachdem die MIU-TM-Sidhi-Gruppe die Schwellenwert-marke überschritt.

• Die US-Aktionen gegenüber den UdSSR verbesserten sich innerhalb eines Spielraums von zwei Monaten, nachdem die Gruppe die Grösse von 1.700 Teilnehmern überschritt.

• Die UdSSR-Aktionen gegenüber der USA verbesserten sich innerhalb eines Spielraums von 2 bis 4 Monate, nachdem die TM-Sidhi-Gruppe die Anzahl von 1.700 erreichte.

29 Gelderloos, P., Frid, M. J., Goddard, P. H., Xue, X., & Löliger, S. A. (1988). Social Science Perspectives Journal, 2(4), 80 – 94. Zeitserien-Auswertung der Wirkung der MIU-TM-Sidhi-Gruppe, gemessen an den 347 öffentlichen Kommentaren von Prräsident Reagan über die Sowjetunion im zeitraum April 1985 bis September 1987. Neutrale Klassifizierer in Unkenntnis über die Untersuchungs-hypothese klassifizierten den Inhalt jedes Untersuchungsobjektes. Die gemeinsame Signifikanz der Wirkungen der Kohärenzgruppe lag bei p<0,007. • Die öffentlichen Äusserungen des US-Präsidenten über die UdSSR wurden um ein Mittel von 4 Punkten auf einer 14-Punkte-Skala zunehmend positiver (p<0,024 in zeitlicher Kongruenz mit der Gruppe, p< 0.002 für die verzögerte Wirkung nach 3 Wochen).
30 Gelderloos, P., Frid, M. J., & Xue, X. (1989). Journal of the Iowa Academy of Science, 96(1), A33. Alle 478 öffentlichen Kundgaben des US-Präsidenten über die UDSSR im Zeitraum 1984-1987 wurden auf einer Krieg-Friedens-Skala eingeschätzt. Die Zeitserienanalyse der Vietrtelswertver-teilungen der Teilnehmeranzahl der MIU-TM-Sidhi-Gruppen ergab eine signifikante Beziehung mit der Positivität der Äusserungen des Präsidenten. Diese zwei Ergebnisse waren, zusammen genommen, hochsignifikant – und zwar jeweils zum gegebenen Zeitpunkt mit 0 Wochen Unterschied und auch mit einer Zeitverzögerung von 3 Wochen (p<0,0007). • Die öffentlichen Äusserungen des US-Präsidenten über die UDSSR und ihren Generalsekretär wurden in dem Masse positive, in dem die Gruppengrösse des Maharishi-Effektes zunahm (p<0,0019 für alle Zeitsegmente von 3, 5 und 8 Wochen zusammen nach Zustandekommen des Effektes)

• Mehr Äusserungen über die UDSSR konnten innerhalb eines zeitlichen Spielraums von 2 Wochen verzeichnet werden, wenn die Gruppenteilnehmeranzahl über der zweiten Quartile lag (p<0,0087).

 # Referenz Untersuchungsablauf Ergebnisse
31 Goodman, R.S. (1997). Proceeding of the 1997 Annual Meeting of the American Political Science Association, Washington, D.C.) Studie 1: Eine Maharishi-Effekt-Interventionsversammlung unter der Bezeichnung “Nationales Demonstrationsprojekt” (NDP) fand in der US-amerikanischen Hauptstadt statt. Vorankündigungen mit Prognosen über die Wirkung dieses Projektes wurden zuvor Regierungsmitgliedern und den Medien übermittelt. Dem Forschungsvorhaben sowie dem geplanten Untersuchungsablauf war vor Beginn des Projekts von einer unabhängigen Kommission zur Kontrolle des Projekts aus Kriminologen, Soziologen und Politikwissenschaftlern von sechs unabhängigen Universitäten sowie Stadtpolitikern und Verantwortlichen der Polizeibehörde zugestimmt worden. Die erste Studie nutzte Zeitserienanalyseverfahren (‘time series structural break analysis’).

Studie 2: ARIMA Zeitserientransferfunktionsanalyse wurde verwandt, um die Wirkung grosser Gruppen, die TM und das TM-Sidhi-Programm ausüben, wobei diese als unanbhängige Variable eingestuft wurde, auf die Clinton-, Reagan- und Bush-Administration zu ermitteln.

• eränderten Trend in der vorhergesagten Richtung zu grösserer Positivität, nachdem das NDP begann. Die p-Werte sind ein-schwänzig:

• Clintons Zustimmungsrate zeigte im Mittel eine
Zunahme (p=5.29 x 10-8)

• Auch die Medienpositivität gegenüber Clinton zeigte im Mittel eine Zunahme (p=0,01)

• Rückgang bei psychiatrischen Notrufen (p=0,009)

• Abnahme der Beschwerden gegenüber der Polizei (p=0,01)

• Rückgang der Unfalltoten (p=0,05)

• Verbesserung des Indexes für Lebensqualität
(p = 3.22 x 10-5)

• Die Daten im Zwei-Wochen-Abstand zeigten eine statistisch signifikante Zunahme der Zustimmungsrate und der Medienpositivität gegenüber Clinton (von p=0,03 bis p=0,005). Monatliche Daten über Bush und Reagan (für Reagan konnte die Medienpositivität nicht ermittelt werden) zeigten ähnliche Resultate (p=0,035 bis p=4,09 x 10-18).

• Analyse der US-Wechselwirkungen mit anderen Ländern (Kooperation im Mittel, WEIS-Datenset) während der Reagan-Administration zeigte eine signifikante Wirkung der TM-Sidhi-
Gruppe (p=4,82 x 10-12).

• Zunahmen in der Grösse der TM-Sidhi-Gruppe waren assoziiert mit- im Mittel – Zunahmen der Kopperation der USA mit anderen Ländern (p<0,01 für signifikante Folgezeiträume der unanbhängigen Variablen).

32 Gowing, S. G. (1986). (BSW thesis) Zeitserienanalyse wurde verwandt, um die Wirkung von über der Schwellenwertmarke liegenden Maharishi-Effekt-Ereignissen im Januar 1983 auf gesamtaustralische Trends (n=400) und für April 1984 auf Trends im australischen Neusüdwales (n=192) zu ermitteln. • Rückgang der Verkehrstoten um 13,9 %, in absoluten Zahlen: um 34 Todesfälle (p<0,0005)

• Rückgang der Arbeitslosenrate um 8,3 %, in absoluten Zahlen: 39,230 menschen fanden eine Arbeitsstelle (p<0,0005)

• Zunahme des Aktienwertes um 1% pro Tag während der Versuchsperiode (p<0,025).

33 Hagelin, J. S., Orme-Johnson, D. W., Rainforth, M., Cavanaugh, K., & Alexander, C. N. (in press). Social Indicators Reseach, 47, 153-201. Eine Maharishi-Effekt-Interventionsversammlung unter der Bezeichnung “Nationales Demonstrationsprojekt” (NDP) fand in der US-amerikanischen Hauptstadt statt. Vorankündigungen mit Prognosen über die Wirkung dieses Projektes wurden zuvor Regierungsmitgliedern und den Medien übermittelt. Das Projektprotokoll, dem vorher von einer unabhängigen Kommission zur Begleitung und Überprüfung des wiss. Versuchs zugestimmt worden war, legte die Untersuchungsperiode für die Zeit vom 7. Juni bis 30. Juli 1993 fest. Zeitserienanalyse wurde in der Studie verwandt. • Rückgang der Kriminalitätsrate um 20.1% unter vorhergesagte Werte, als die TM-Sidhi-Gruppe ihr Maximum erreichte
(p<2 x 10-9 für die wöchentlichen Daten)

• Temperatur- oder Wochenendeffekte oder auch vorhergehende Trends der Daten konnten für die Veränderungen nicht geltend gemacht werden.
Die öffentliche Zustimmung für den US-Präsidenten veränderte sich plötzlich von einem negativen zu einem positiven Trend, wie vorher angekündigt (p<0,00002)

34 Hatchard, G. (1977). Collected Papers, (Vol. 2, pp. 1199 – 1204). 40 Vorstadtbereiche Clevelands wurden untersucht, um eine Beziehung zwischen Kriminalitätsrate und TM-Ausübung für die Jahre 1972 bis 1976 zu übeprüfen. Rückgänge der Kriminalität in den Jahren von 1973-1974, 1974 bis 1975 und 1975-1976, den Jahren, in denen einige Vorstadtbereiche 0,5 % der Ausübenden des TM-Programms überschritten hatten, waren mit p-Werten in der Grössenordnung von – nach Jahren (siehe oben) – p<0,001, p<0,01 und p<0,001 statistisch signifikant. • 4 von 40 Vorstadtbereichen Celevelands erreichten im Jahr 1974 die 1%-Marke.

• In den 1 %-Vorstädten fiel die Kriminalitätsrate um 8,1 % im Jahre 1974, verglichen mit 1973, während sie in den übrigen Vorstädten um im Mittel 4,0 % zunahm.

• Weiterhin fiel in den 1 % -Wohnbezirken die Kriminalitätsrate um weitere 7 % im Zeitraum 1974-1975, während sie im Durchschnitt um 5,7 % in den übrigen Vorstädten zunahm (p<0,01).

35 Hatchard, G. D., Deans, A. J., Cavanaugh, K. L. , & Orme-Johnson, D. W. (1996). Psychology, Crime and Law, 2(3) 165 – 174. Die Zeitserienanalyse von monatlichen Kriminalitätsdaten und der Kohärenzgruppengrösse in den Jahren 1978 bis 1991 zeigte einen Phasenübergang, der im März 1988 auftrat, als die Gruppengrösse zum ersten Mal die Schwellenwertmarke überschritt (p<0,00006). • Rückgang der Kriminalitätsrate um 16 % in Merseyside, aber Zunahme um jeweils 20 % im übrigen England wie auch Wales

• Merseyside bewegte sich von seinem Rang in der Skala der kriminalitätsintensivsten Grossstadtbereiche mit der dritthöchsten Kriminalitätsrate zur zweitniedrigsten Kriminalitätsrate.

• 170 000 weniger Verbrechen als durch die Kriminalisten prognostiziert wurden in Merseyside in einem Zeitraum von 3-1/2 Jahren gemeldet.

• Einsparungen daraus für die Regierung werden mit $850 Millionen Dollar projektiert.

36 Landrith III, G. S., & Dillbeck, M. C. (1983). Collected Papers , (Vol. 4, p. 2479 – 2486). Alle US-amerikanischen 1%-Städte mit Einwohnerzahlen grösser als 10.000 (n=21) wurden mit Kontroll-Städten, in denen weniger als 0,07 % der Einwohner TM ausübten, entsprechend Ähnlichkeiten in Geographie, Einwohnern und Collegeschülerzahlen gepaart. Die Studie bezog zehn verschiedene demographische Variablen in die Auswertung ein und verglich die Raten der Jahre 1972 bis 1977 mit jenen der Kontrollstädte und die Raten der Jahre 1967 bis 1971 mit jenen derselben Stadt. Eine multivariate T-Test-Analyse der Daten ergab eine statistische Signifikanz von p<0,005. • Rückgang der Selbstmordrate in den 1%-Städten um 3,2 %, hingegen Anstieg um 2,7 % in den Kontrollstädten (p<0,001).

• Abnahme der Unfallrate in den 1 %-Städten um 1,8 %, aber Zunahme um 5,2 % in den Kontrollstädten (p<0,001).

37 Lanford, A. G. (1984a). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2600 – 2608). Eine Zeitserienanalyse von wöchentlichen Totschlags-/Mordzahlen in Washington, D.C., für den Zeitraum von August 1980 bis November 1983 (n=173) wurde für eine Schwellenwertmarke von 400 TM-Sidhi-Experten, die für 38 Wochen von insgesamt 76 Untersuchungswochen erreicht wurde. • Die Rate der Tötungsdelikte fiel um 0,9 pro Woche, d.h. eine ABNAHME VON 22 %, wenn die Schwellenwertmarke erreicht wurde (p<0,02).
38 Lanford, A. G. (1984b). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2609 – 2615). Die Zeitserienanalyse von wöchentlichen Aktienpreisdaten in den Jahren 1980-1983 (n=173) für in Washington, D.C., angesiedelte Unternehmen wurde hinsichtlich des Erreichens der Schwellenwertmarke von 400 TM-Sidhi-Experten,die 38 Wochen von 76 Wochen erreicht wurde, oder auch der MIU-TM-Sidhi-Gruppe durchgeführt. • Die Aktenoreise für in Washington, D.C., angesiedelte Unternehmen legten im Durchschnitt um $ 2,46 während jener Wochen zu, in denen entweder die lokale TM-Sidhi-Gruppe die angegebene Schwellenwertmarke überschritt (p<0,01) oder die MIU-Gruppe den Schwellenwert erreichte (p<0,0005).
39 Leffler, D.L. (1997). [dt.:Ein Vedischer Ansatz für die militärische Verteidigung: Verminderung von Stress durch Feldeffekte des Bewusstseins]. Dissertation / Doktorarbeit, The Union Institute, 1997). Die Studie wertete die Wirkung der Gegenwart und danach der Abwesenheit einer TM-Sidhi-Gruppe von 100 bis 150 Teilnehmern im grossstädtischen Raum von Cleveland, Ohio, auf die Fähigkeit des Polizeipersonals aus, Stress wahrzunehmen und zu melden. • Die Punktzahlen entsprechend der Toronto Alexithymia Scale nahmen während der Intervention durch die TM-Sidhi-Gruppe ab und im auf die Intervention folgenden Zeitraum wieder zu.
40 Lubeck, M.R. (1997). Titel noch nicht vorhanden. Dissertation, Maharishi University of Management, 1997). Die Wirkung der TM-Sidhi-Gruppe an der M.U.M. und der Ausübenden des TM-Programms im Gesamtbereich der USA wurde unter Verwendung von Zeitserienanalyse und ‘structural break analysis’-Verfahren ausgewertet. Die Studie berechnete die Beziehung zwischen Verkehrstodesfällen, Einzelhandelsverkaufszahlen und in Fahrtwegen zurückgelegten Kraftfahrzeugkilometern zu Kohärenzeffekten durch Überschreiten der kritischen Teilnehmerschwellenwertmarke der TM-Sidhi-Gruppe an der MUM und durch die Ausübung des Programms der Transzendentalen Meditation in allen Teilen der USA. • Vorläufige Ergebnisse der Strukturanalyse zeigen an, dass es immer, wenn die Zahl der Ausübenden prognostizierten Schwellenwertmarken erreichte, es einen signifikanten Rückgang der Verkehrstotenrate war, ohne dass dafür eine Abnahme der zurückgelegten verkehrskilometer verantwortlich gemacht werden konnte. Auch zeigte die Untersuchung der Beziehung zwischen Verkaufszahlen im Einzelhandel und Kraftfahrzeugkilometern eine Veränderung an, wenn die Grösse der Tm-Sidhi-Gruppe über die Marke kam: Trotz Zunahme desHandels trat eine wesentlich geringere Zunahme von Verkehrstoten auf. Ganz allgemein gab es im Mittel einen Rückgang um 5 %, wenn die kritische Marke für eine US-Kohärenzwirkung der Gruppe und der TM-Ausübenden überschritten wurde (p<0,001).
 # Referenz Untersuchungsablauf Ergebnisse
41 Orme-Johnson, D. W., Alexander, C. N., Davies, J. L., Chandler, H. M., & Larimore, W. E. (1988). Journal of Conflict Resolution, 32(4), 776 – 812. Im Sommer 1983 wurde in Israel eine Maharishi-Effekt-Gruppe etabliert. Die Anzahl der Teilnehmer variierte täglich von ihrem niedrigsten Wert mit 65 Teilnehmern zu einem hohen Wert von 241 Teilnehmern. Zeitserienanalyse und Transferfunktionsanalyse wurden gleichzeitig für 6 Variablen und drei zusammengesetzte Indikatoren für Lebensqualität angewandt und die Ergebnisse verglichen. • Die Heftigkeit der Kriegshandlungen nahm um 45 % ab (p<0,0045).

• Rückgang der Kriegstoten um 76 % (p<0,02) von einem Mittel von 40 Toten pro Tag zu 9,7 Toten pro Tag

• Rückgang der Kriminalitätsrate in Israel um 12 % (p<0,0016) von durchschnittlich 608 kriminellen Delikten pro Tag auf 535 Delikten pro Tag

• Abnahme der Kriminalität in Jerusalem um 8,8% (p<0,023) von im Mittel 46,7 Delikten pro Tag zu 42,6 pro Tag.

• Rückgang der Feuerausbrüchen um 30 % (p<0,024) von durchschnittlich 3,9 auf 2,5 pro Tag

• Zusammengefasst genommen, verbesserte sich die Lebensqualität in Israel um 1,3 Einheiten der Standardabweichung (p<0,0001), um 0,75 im Libanon (p<0,02) und um 0,94 in Jerusalem (p<0,003).

42 Orme-Johnson, D. W., Cavanaugh, K. L., Alexander, C. N., Gelderloos, P., Dillbeck, M. C., Lanford, A. G., & Abou Nader, T. M. (1987). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2730 – 2762). Ein Experiment, um den Einfluss des Maharishi-Effektes auf weltweite Trends zu überprüfen und auszuwerten, wurde im Dezember 1983 für den Zeitraum von drei Wochen durchgeführt. Eine Gruppe von über 7,000 TM-Sidhi-Experten versammelte sich an der MIU in Iowa. Statistische Signifikanz wurde in jeder Kategorie erreicht, wie vor Beginn der Konferenz vorhergesagt. Für die Bewertung der Positivität der Staatsoberhäupter wurde Inhaltsanalyse eingesetzt, für die Analyse der Kriegsereignisse im Libanon ebenfalls Inhaltsanalyse, für die Ermittlung der Werterhöhung von Aktien Regressionsanalyse, für die Auswertung der Verkehrstotenraten weltweite Chi-Quadrat-Verfahren, für Flugzeugsunglücke und die hieraus resutierenden Todesfälle Versicherungstabellen-Analyse, für Patentanmeldungen Chi-Quadrat-Verfahren, für Infektionskrankheiten ‘Rate a-randomization’-Tests, für die Kriminalitätsraten Zeitserienanalyse. • Die Staatsoberhäupter kehrten mit Erfolg negative Trends in ihren eigenen Nationen um (p<0,004).

• Zunahme positiver Weltereignisse und Rückgang negativer Weltereignisse (p<0,002).

• Im Libanon wurde während des laufenden Experiments ein grosser Fortschritt zu einer friedlichen Lösung für den Krieg erzielt, der allerdings später wieder verloren ging (p<0,006).

• Der Weltaktienindex nahm während der Versammlung um 0,77 Punkte pro Tag zu, fiel aber im Zeitraum vor der Versammlung und in der Zeit nach Beendigung der Versammlung um 0,14 Punkte ab (p<0,001).

• Verkehrstotenanzahl lag um 18 % niedriger, als vorher prognostiziert(p<0,0001).

• Die Rate der Flugzeugunglücke und der aus diesen resultierenden Toten erreichte weltweit den niedrigsten Stand, der jemals berichtet wurde.

• Zunahme der Patentanmeldungen weltweit um 15,2 % (p<0,0001).

• Infektionskrankheitsraten gingen in jenen Ländern, die darüber Aufzeichnungen führen, nämlich den USA und Australien, nachweislich zurück, nämlich um 33 % (p<0,0001 ).

• Rückgang der Kriminalitätsrate in Hauptstädten (p<0,000001).

43 Orme-Johnson, D. W., Dillbeck, M. C., Alexander, C. N., Chandler, H. M., & Cranson, R. W. (1989). Zusammenfassung unter demselben Titel Orme-Johnson, et. al. Collected Papers Vol. 5, Orme-Johnson, D. W., Dillbeck, M. C., Alexander, C. N., Chandler, H. M., and Cranson, R. W. Während der Jahre 1983-1985 fanden drei grosse Versammlungen statt, in denen die Schwellenwertmarke des Maharishi-Effektes für die gesamte Welt (n=7.000) nahezu erreicht wurde. Zeitserienanalyse zusammen mit einer Inhaltsanalyse weltweiter Nachrichten, wie in der New York Times aund der London Times, wiedergegeben. Die Rand Corporation-Datenbank wurde hinzugezogen, um internationale Konflikte zu untersuchen (p<0,025, p<0,005 und p<0,01 wurde diesbezüglich für jede der drei Versammlungen errechnet) und internationalen Terrorismus auszuwerten (p<0,025). Die Zeitserien-analyse des Weltindexes der Aktienpreise ergab p<0,025. • Rückgang internationaler Konflikte um 33 % (p<0,025)

• Abnahme terroristischer Vorfälle um 72 % (p<0,025)

• Anwachsen des Internationalen Weltaktienindexes des Capitols (p<0,025)

• Der Maharishi-Effekt setzte rapide ein.

• Der Maharishi-Effekt beeinflusste Trends in Tausenden von Kilometern Entfernung.

• Rückgang der Gewalttätigkeit in Nationen ohne die Einwirkung fremder Regierungen.

44 Orme-Johnson, D. W., Dillbeck, M. C., Bousquet, J. G., & Alexander, C. N. (1983). Collected Papers, (Vol. 4, p. 2532 – 2548). Im Jahre 1978 wurde eine Gesamtzahl von 1.400 TM-Sidhi-Experten für zehn Wochen in fünf Weltkrisenherde – im Libanon, Iran, Rhodesien, Kambodia und Nicaragua – geschickt, um dort den Maharishi-Effekt hervorzurufen. 14.567 Konfliktereignisse waren für 1978 in der Conflict and Peace Data Bank, der weltgrössten Datenbank für diese Kategorie, festgehalten worden. Eine Analyse (‘contingency table analysis’) der COPDAB-Daten gegenüber einer 10-wöchigen Kontrollperiode, einem Ein-Jahres-Grundniveau und einem 10-Jahres-Grundniveau zeigten alle eine Verbesserung. Die Zeitserienanalyse ergab, dass das Projekt einen starken, statistisch signifikanten Effekt weltweit hinterliess. Forscher berichteten, dass ein ein bemerkenswerten Rückgang von Gewaltakten und Ungeordnetheit nach Ankunft der Gruppen verzeichnet werden konnte und generell eine Rückkehr zu früheren Trends nach ihrer Abreise. • Verbesserung weltweiter Trends, verglichen mit einer zehn-wöchigen Kontroll-Baseline.

• Feindselige Ausschreitungen nahmen, proportional gemessen, in den betreffenden Nationen selbst um 3,5 % ab (p<0,01)

• Kooperative Ereignisse, nahmen, proportional gemessen, in den betreffenden Nationen um 13,2 % zu (p<0,007).

• Die Anzahl der kooperativen Vorgänge erhöhte sich um 115 %. Verglichen mit dem Grundniveau eines Jahres, verbesserten sich auch die weltweiten Trends (p<0,001). Proportional gemessen

• nahmen feindselige Handlungen um 8,4 % ab.

• verringerten sich verbale feindselige Kundgaben um 5,7 %.

• nahmen kooperative Ereignisse um 14,1 % zu. Verglichen mit einem 10-Jahres-Basisniveau verbesserten sich ebenfalls die weltweiten Trends im Untersuchungszeitraum (p<0,001). Proportional gemessen:

• nahmen feindselige Handlungen um 2,8 % ab.

• nahmen verbale feindselige Kundgaben um 1,0% ab.

• nahmen kooperative Ereignisse um 3,8 % zu.

45 Orme-Johnson, D. W., & Gelderloos, P. (1984). Collected Papers, (Vol. 4, pp. 2634 – 2652). Die US-amerikanische Lebensqualität für die Jahre 1960 – 1983 wurde unter Verwendung eines umfassenden Indexes untersucht, der zwölf jährliche Messwerte umfasste, die sich auf die Kriminalität, Gesundheit, Wirtschaft, Erziehung und Ausbildung, Sicherheit und Ehezufriedenheit als Indikatoren für Lebensqualität bezogen. Die Maharishi-Effekt-Variable setzte sich aus dem Prozentsatz der US-amerikanischen TM-Ausübenden zusammen mit der Anzahl der Teilnehmer an der MIU-TM-Sidhi-Gruppe. Der Nachweis dafür, dass der Maharishi-Effekt ursächlich die verbesserte Lebensqualität bedingte, wurde aus kreuzvalidierten Korrelationen abgeleitet, die Prognosen für die verbesserte Lebensqualität aus der TM-Teilnahme lieferten und zeigten, dass dieser Indikator für 44 % der Varianz geltend gemacht werden konnte (p<0,0001). Die Regressionsanalyse ergab ein ähnliches Resultat mit ebenfalls p<0,0001. • Eine Umkehr der Langzeit-Abwärtskurve der US-amerikanischen Lebensqualität trat auf, als grosse Zahlen der amerikanischen Einwohner die TM erlernten und beschleunigte sich dramatisch, als die 1-Prozent-Marke (Schwellenwert) überschritten wurde.

• Die Kriminalitätsrate ging zum ersten Mal seit 20 Jahren zurück, und zwar um 0,78%, 4,3% und 7,6 % jeweils in den Jahren 1981 bis 1983, den ersten drei jahren der MIU-TM-Sidhi-Gruppe.

• Rückgang der vom Verwaltungsgericht zu klärenden Fälle um 11,5 % im Zeitraum 1982-1883

• Abnahme der Infektionskrankheiten um 7 % im Jahre 1983

• bis dahin niedrigste Rate der Säuglingssterblichkeit im Jahr 1983

• Rückgang der Selbstmordrate von ihrem Höhepunkt im Jahr 1977

• Abnahme der Krankenhauseinweisungen seit 1981

• bis dahin stärkster Rückgang des Zigartettenkonsums um 6.2 % im Jahr 1983

• steiler Rückgang des Alkoholkonsums von 1981 an

• Trendwende im Drogenkonsum mit Beginn im Jahr 1982

• Anstieg des Bruttosozialprodukts pro Kopf um 2,3 % im Jahr 1983 und damit Ende der Rezession

• scharfer Rückgang der Arbeitslosigkeit mit Beginn im Jahre 1983

• Ausgleich des Anwachsen von Armut im Jahr 1982

• Anstieg der verliehenen akademischen Grade pro Kopf ab 1982

• stetiger Rückgang der Scheidungsrate ab 1982

• dramatische Abnahme der Unfalltotenrate ab 1981

• stetige Abnahme der Todesfälle aufgrund von Brandkatastrophen ab 1975, obwohl die Anzahl der Feuerausbrüche konstant blieb.

46 Orme-Johnson, D. W., Gelderloos, P., & Dillbeck, M. C. (1988). Social Science Perspectives Journal, 2(4), 127 – 146. Die US-amerikanische Lebensqualität in den Jahren 1960-1984 wurde mit Hilfe eines Indexes berechnet, der aus 11 Jahreswerten für Kriminalität, Gesundheit, Wirtschaft, Kreativität, Stabilität von Ehen sowie innere Sicherheit zusammengesetzt war. Mit dem Maharishi-Effekt als der unabhängigen und der Lebensqualität als einer abhängigen Variable ergab die Regressionsanalyse eine hochsignifikante Wirkung mit p<0,0001. Für die Überprüfung der Wirkung der TM-Sidhi-Gruppe war die Regressionsanalyse für die Jahre, die auf 1976 folgten mit p<0,002 statistisch signifikant. Kreuzkorrelationsanalyse wurde angewandt, um eine Kausalität zu ermitteln, mit einem Ergebnis von p<0,05, das anzeigte, dass sich aus der TM-Meditierenden-Rate erfolgreich die Veränderungen in der Lebensqualität ableiten liessen, aber nicht umgekehrt. Die Jahre 1982 – 1984 mussten separat untersucht werden, da hier der Maharishi-Effekt-Index den Wert ,Eins’ übertraf aufgrund eines Anwachsens der MIU-TM-Sidhi-Gruppe. Die Maharishi-Effekt-Gruppe konnte für 83,2 % der Varianz der Lebensqualität verantwortlich gemacht werden mit p<0,0002. Die Tests für die Wirkung der Gruppe allein über den Zeitraum 1982-84 ergaben eine Signifikanz von p<0,0001. • Die US-amerikanische Lebensqualität, die sich seit 1960 auf einem Abwärtskurs befand, kehrte ihren Trend im Jahre 1976 um, als sich der Prozentsatz der US-Bevölkerung der TM-Ausüber signifikant erhöhte.

• Die US-Lebensqualität fuhr fort, sich proportional zur Rate der Zuwachsrate der Zahl der individuellen TM-Ausüber wie auch der Grösse der MIU-TM-Sidhi-Gruppe zu steigern und entsprach damit den Prognosen.

• Eine Umkehr der Trends positiver Lebensqualität in den USA von einer Abnahme zu einer Zunahme trat 1976 auf, als 0,4 % der Gesamtbevölkerung die TM erlernt hatte.

• Eine bis dahin nicht dagewesene Beschleunigung des Wandels in der Lebensqualität fand im Zeitraum 1982 – 1984 statt, als der Maharishi-Effekt-Index den 1%-Schwellenwert übertraf.

• Alternative Erklärungsmodelle wie die Verfügbarkeit neuer Technologien, Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur usw. konnten ausgeschlossen werden, weil sie die Verän-derungen in der Lebensqualität nicht vorhersagen konnten.

• Alle Lebensbereiche verbesserten sich gleichzeitig als eine Funktion der Wirkungszunahme des Maharishi-Effektes und nach Überschrei-tung der 1%-Marke war die Beschleunigung der Verbesserung einzigartig.

47 Reeks, D. (1990). Dissertation Abstracts International, 51(12), 6155B. Zeitserien-Transferfunktionsanalyse wurde angewandt, um die Grösse der MIU-Maharishi-Effekt-Gruppe auf die monatliche Raten der Arbeitlosen, der Verkehrsunfälle, der Kriminalität und einen Lebensqualitätsindex zu beziehen, der sich aus den anderen dreien für die Jahre 1979-86, in denen die Gruppengrösse variierte, zusammensetzte. • Rückgang der Arbeitslosigkeit, als die Gruppengrösse zunahm (p<0,004)

• Die Kriminalität nahm ab, als die Gruppengrösse zunahm (p<0,0001).

• Rückgang der Verkehrstoten, als die Gruppengrösse zunahm (p<0,0001)

• Verbesserung der Lebensqualität (p<0,006)

   

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